Organisation
ECAP betreibt in der Schweiz 33 Bildungszentren, die von neun Regionalstellen in Aarau, Basel, Bern, Lamone, Lausanne, Luzern, Solothurn, Winterthur und Zürich geleitet werden. Der Sitz der Geschäftsleitung befindet sich in Zürich.
ECAP ist ein gemeinnütziges Bildungsinstitut ohne Gewinnorientierung und seit 1970 aktiv. Als interkulturelle Organisation entwickeln wir uns dank dem grossen Engagement und der Fachkompetenz unserer Mitarbeitenden kontinuierlich weiter – und bleiben dabei unseren Wurzeln und Werten treu.
Wir fördern Solidarität durch Begegnung und Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Bildungsbiografien. Innovation verwirklichen wir, indem wir auf neue gesellschaftliche und arbeitsmarktbezogene Bildungsbedürfnisse reagieren – mit passenden Methoden und zukunftsgerichteten Projekten.
Wir fördern Solidarität durch Begegnung und Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Bildungsbiografien. Innovation verwirklichen wir, indem wir auf neue gesellschaftliche und arbeitsmarktbezogene Bildungsbedürfnisse reagieren – mit passenden Methoden und zukunftsgerichteten Projekten.
Wir setzen uns für das individuelle und kollektive Recht auf lebenslanges Lernen als universelles Grundrecht ein. Bildung muss allen Menschen offenstehen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Sprache, Wohnort, Alter oder sozialer und beruflicher Situation.
Wir setzen uns für das individuelle und kollektive Recht auf lebenslanges Lernen als universelles Grundrecht ein. Bildung muss allen Menschen offenstehen – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Sprache, Wohnort, Alter oder sozialer und beruflicher Situation.
Wir verstehen Bildung als ein Werkzeug zur selbstbestimmten Lebensgestaltung und zur Förderung des interkulturellen Dialogs. Sie ermöglicht gegenseitiges Verstehen und Anerkennen.
Wir verstehen Bildung als ein Werkzeug zur selbstbestimmten Lebensgestaltung und zur Förderung des interkulturellen Dialogs. Sie ermöglicht gegenseitiges Verstehen und Anerkennen.
Wir arbeiten für den Abbau von Barrieren und Diskriminierung beim Zugang zu Bildung – und somit gegen berufliche und gesellschaftliche Ausgrenzung.
Wir arbeiten für den Abbau von Barrieren und Diskriminierung beim Zugang zu Bildung – und somit gegen berufliche und gesellschaftliche Ausgrenzung.
Wir setzen uns aktiv für die Gleichstellung aller Menschen ein – in der Gesellschaft und innerhalb unserer Organisation.
Wir setzen uns aktiv für die Gleichstellung aller Menschen ein – in der Gesellschaft und innerhalb unserer Organisation.
Wir kooperieren mit Organisationen und Menschen, die unsere Werte, Ziele und bildungspolitischen Überzeugungen teilen.
Wir kooperieren mit Organisationen und Menschen, die unsere Werte, Ziele und bildungspolitischen Überzeugungen teilen.
Wir pflegen eine offene, respektvolle Zusammenarbeit. Die Mitgestaltung durch Mitarbeitende ist erwünscht und wird gefördert. Wir schaffen Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Wir pflegen eine offene, respektvolle Zusammenarbeit. Die Mitgestaltung durch Mitarbeitende ist erwünscht und wird gefördert. Wir schaffen Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung.
Wir verstehen Bildung als Beitrag zu einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung. Unsere Angebote und unsere Organisationstätigkeit orientieren sich an sozialer, ökologischer und ökonomischer Verantwortung.
Wir verstehen Bildung als Beitrag zu einer nachhaltigen gesellschaftlichen Entwicklung. Unsere Angebote und unsere Organisationstätigkeit orientieren sich an sozialer, ökologischer und ökonomischer Verantwortung.
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Zugang zu digitalen Lernformen erhalten. Digitale Kompetenzen zu fördern ist ein zentraler Bestandteil unserer Bildungsarbeit – zur Teilhabe an Arbeitswelt und Gesellschaft.
Wir setzen uns dafür ein, dass alle Zugang zu digitalen Lernformen erhalten. Digitale Kompetenzen zu fördern ist ein zentraler Bestandteil unserer Bildungsarbeit – zur Teilhabe an Arbeitswelt und Gesellschaft.



Unsere Angebote richten sich in erster Linie an Erwachsene mit Migrationshintergrund – unabhängig von Aufenthaltsstatus, Bildungsniveau oder Sprachkenntnissen. Wir fördern besonders den Zugang für bildungsbenachteiligte Personen.
Zur Erreichung unserer Ziele bieten wir ein breites Spektrum an Bildungsaktivitäten:
Unsere Arbeit wird von neun Regionalstellen koordiniert mit Sitz in Aarau, Basel, Bern, Lamone, Lausanne, Luzern, Solothurn, Winterthur und Zürich und über 30 Ausbildungszentren. Geschäftsleitung und zentrale Dienste haben ihren Sitz in Zürich.
Unsere finanziellen Mittel stammen aus:
Die über 1’000 Mitarbeitenden von ECAP sind seit Juli 2016 einem eigenen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) unterstellt, der in der Erwachsenenbildung als beispielhaft gilt. Unter anderem werden die Mitarbeitenden grosszügig in ihrer beruflichen Weiterbildung unterstützt.
ECAP wurde 1970 als Institut für Erwachsenenbildung und Berufsbildung von der italienischen Gewerkschaft CGIL gegründet. 1984 wurde das Institut in eine Stiftung umgewandelt und ging eine Kooperation mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund SGB ein. Seit September 2006 besteht eine Kooperation mit der Gewerkschaft Unia.
Die «Confederazione Generale Italiana del Lavoro» errichtet unter dem Namen STIFTUNG ECAP eine Stiftung im Sinne von Art. 80 des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.
ECAP wird in eine Stiftung umgewandelt. Gleichzeitig entstehen Kooperationen mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB), den spanischen Comisiones Obreras sowie der portugiesischen CGTP.
ECAP entwickelt ihre Angebote kontinuierlich weiter und reagiert auf neue Migrationsbewegungen und gesellschaftliche Veränderungen. Sprachförderung, Grundkompetenzen und berufliche Integration gewinnen zunehmend an Bedeutung.
ECAP ist seit 2000 eduQua-zertifiziert.
ECAP vertieft die Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Unia und stärkt ihre Bildungsangebote für Arbeitnehmende und Migrant:innen.
ECAP wird erstmals in der Westschweiz aktiv und baut schrittweise ihr Bildungsangebot in der Romandie auf. Im 2009 wird In Lausanne die erste Regionalstelle der ECAP Suisse romande eröffnet – in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Unia Vaud.
ECAP verfügt über einen Gesamtarbeitsvertrag und stärkt damit gute Arbeitsbedingungen innerhalb der Organisation.
ECAP feiert ihr 55-jähriges Bestehen unter dem Motto «Gemeinsam lernen, gemeinsam wachsen». Heute gehört ECAP zu den grössten Erwachsenenbildungsinstitutionen der Schweiz und engagiert sich weiterhin für Bildung, Chancengleichheit und Partizipation.
Mehr über ECAP entdecken – Organisation, Projekte, offene Stellen und vieles mehr.
ECAP betreibt in der Schweiz 33 Bildungszentren, die von neun Regionalstellen in Aarau, Basel, Bern, Lamone, Lausanne, Luzern, Solothurn, Winterthur und Zürich geleitet werden. Der Sitz der Geschäftsleitung befindet sich in Zürich.
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Mit verschiedenen Projekten unterstützt ECAP Migrantinnen und Migranten dabei, sich in der Schweiz zu integrieren und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Die Gleichstellung von Frau und Mann ist dabei ein wichtiges Anliegen.
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