Qualitäts-Charta
der Stiftung ECAP
In Hinsicht auf Planung und Durchführung ihrer Tätigkeiten geht
die Stiftung ECAP von der Überzeugung aus, dass
Die ECAP-Regionalstellen erstellen
Jahrespläne für die Weiterentwicklung
der Qualität unter Berücksichtigung des
Leitbildes der Stiftung und der folgenden elf Arbeitsrichtlinien:
-
Bei
der Planung unserer Tätigkeiten geht es
vorrangig) um eine korrekte und explizite Analyse
des Bildungsbedarfs. Die Analyse
umfasst
die Bedürfnisse und die Anforderungen des
Zielpublikums und wird regelmässig wiederholt
und überprüft.
-
Die Bildungsprojekte beruhen
auf der Bedürfnisanalyse der
TeilnehmerInnen in der Vielfältigkeit ihrer Person sowie
den Anforderungen der Auftraggeber, der Geldgeber und der beteiligten
Partner und werden laufend überprüft
und den sich wandelnden Rahmenbedingungen angepasst.
-
Die
Bedingungen für die Durchführung unserer Tätigkeiten
werden mit allen Beteiligten „ausgehandelt“ und
diskutiert.
-
Die Informationen sind transparent,
vollständig und verständlich.
Wir wählen die für die Adressaten
am besten geeigneten Mittel unter Berücksichtigung
der sprachlichen und kulturellen Hintergründe.
-
Wir unterstützen bildungsungewohnte
Personen, ihre Erwartungen zu analysieren,
ihr Potential zu verstehen,
ihre Ressourcen und Fähigkeiten
zu erkennen, sich beruflich zu orientieren
und folglich die für
ihre Ziele am besten geeigneten Angebote
auswählen zu können.
-
Die fortwährende und
regelmässige
Evaluation der erreichten Ziele, der Wirkungen und der Zufriedenheit
der Teilnehmer dient konsequent der Verbesserung der Qualität
und der Effizienz der Bildungsmassnahmen. So wenden wir in unserer
Tätigkeit systematische Verfahren zur Evaluation
der durchgeführten Bildungsmassnahmen
an, um die erzielten Ergebnisse mit den
allgemeinen Zielen der Projekte zu vergleichen.
-
Alle
MitarbeiterInnen in allen Funktionen
sind in die Qualitätskontrolle
und deren Weiterentwicklung eingebunden,
mit dem Ziel, durch ihre Beteiligung
und ihre Motivation die internen
organisatorischen
Prozesse zu optimieren.
-
Die Transparenz
der Tätigkeitsqualität unserer Ausbildungszentren wird erreicht
durch
den Beizug externer Zertifizierungsstellen
und der Einhaltung der von den finanzierenden
Institutionen vorgegebenen Standards.
-
Nur durch die ständige
kulturelle, methodologische und berufliche Aus- und Weiterbildung
der MitarbeiternInnen ist es möglich, die
Qualität der Erwachsenenbildung
zu kontrollieren und weiter zu
entwickeln. Diese Weiterbildung
liegt im Verantwortungsbereich
der
Stiftung.
-
Die Sicherstellung der
Qualitätsentwicklung kann
nur durch fortwährende
konsequente und organisierte
Anstrengung in Forschung,
Innovation und Experimentieren gewährleistet
werden. Wir bemühen
uns um Vertiefung, Diskussion
und Austausch von Erfahrungen innerhalb
und
ausserhalb unserer
Organisation.
-
Die Organisation
von Tätigkeiten in der Erwachsenenbildung
in einem interkulturellen Kontext erfordert eine flexible
Organisation,
die auf Veränderungen, unterschiedliche
Rahmenbedingungen und Anforderungen
sowie auf einen Wandel in der
Bildungsnachfrage
und in
den Arbeitsbedingungen
rasch reagieren kann.